Lesepfad: Emil und die Detektive

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Version vom 17. Juni 2020, 10:46 Uhr von Vera Turetschek (Diskussion | Beiträge) (Kapitel 2: Wachtmeister Jeschke bleibt stumm)
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Herzlich Willkommen zum Lesepfad zu "EMIL UND DIE DETEKTIVE"


Hinweise für LehrerInnen

Wichtig:


Aufgaben zu den Kapiteln


Kapitel 1: Emil hilft Köpfe waschen


Kapitel 2: Wachtmeister Jeschke bleibt stumm


Emil und seine Mutter fahren mit der Pferdebahn zum Bahnhof. Sie steigen auf dem Bahnhofsplatz aus. Dort treffen sie Wachtmeister Jeschke, der bei der Polizei arbeitet. Emil hat ein schlechtes Gewissen, weil er mit anderen Schülern einen Streich gespielt hatte. Er hat einem Denkmal eine rote Nase und einen schwarzen Schnurrbart ins Gesicht gemalt. Jetzt hat Emil Angst, dass der Wachtmeister ihn dabei erkannt hat. Er befürchtet, von ihm verhaftet zu werden. Aber Emil hat Glück, denn der Wachtmeister sagt nichts und wünscht ihm eine gute Reise. Am Bahnhof kaufen Emil und seine Mutter einen Fahrschein. Emil verabschiedet sich von seiner Mutter und steigt in den Zug. Der Zugführer ruft “Alle einsteigen” und schon fährt die Lokomotive los.

Kapitel 3: Die Reise nach Berlin kann losgehen


Kapitel 4: Ein Traum, in dem viel gerannt wird


Kapitel 5: Emil steigt an der falschen Station aus


Kapitel 6: Straßenbahnlinie 117


Kapitel 7: Große Aufregung in der Schumannstraße


Kapitel 8: Der Junge mit der Hupe taucht auf


Kapitel 9: Die Detektive versammeln sich


Kapitel 10: Eine Autodroschke wird verfolgt


Kapitel 11: Ein Spion schleicht ins Hotel


Kapitel 12: Ein grüner Liftboy erscheint


Kapitel 13: Herr Grundeis kriegt eine Ehrengrade


Kapitel 14: Stecknadeln haben auch ihr Gutes


Kapitel 15: Emil besucht das Polizeipräsidium


Kapitel 16: Der Kriminalkommissar lässt grüßen


Kapitel 17: Frau Tischbein ist so aufgeregt


Kapitel 18: Lässt sich daraus was lernen?


Nach dem Lesen

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Charakterisierungen

Weiterführende Ideen für den Unterricht