Lesepfad: Das Sams - Mittwoch, der 9. Mai/Aufgabe 8:

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Forscherauftrag: Warum reimen sich Wörter?

Das Sams und die Kinder dichten gemeinsam ein Gedicht über das Dingsda.
Hier siehst du das Gedicht.
Lies es in Ruhe durch und bearbeite anschließend unten die Aufgabe.

Es war einmal ein Strauß.
Der stellte ein Dingsda vors Haus.
Da kam dazu die Ammer,
die rollte das Dingsda in die Kammer.
Dort drinnen legte der Fisch
das Dingsda auf den Tisch.
Jetzt kam der Frosch an die Reihe,
der schleppte das Dingsda ins Freie.
Die Amsel brachte er zum Glück
das Dingsda wieder zurück.
Hierauf verstaute die Kuh
das Dingsda in einem Schuh.
Der Stieglitz, der Storch und der Stier
verpackten den Schuh in Papier.
Jedoch zwei uralte Raben,
die wollten´s im Schuh nicht haben.
So erbarmte sich ihrer die Maus
und packte das Dings wieder aus.
Die Muschel befahl durch die Schalen,
man solle das Dingsda bemalen.
Doch ein Schwein mit schlechtem Betragen
versuchte am Dingsda zu nagen.
Sogleich begannen zwei Katzen
mit den Krallen am Dingsda zu kratzen.
Auch konnten´s zwei unreife Schnecken
nicht lassen, am Dingsda zu lecken.
Die Assel kroch grau aus dem Keller
und warf auf das Dingsda fünf Teller.
Das Dingsda blieb im spiegel stecken,
und alle sahen voller Schrecken:
Hier war ein Wunderwerk geschehen,
denn im Spiegel war nun ein ADSGNID zu sehen!
Tja, sprachen die alten Raben gelehrt:
Im Spiegel wird alles seitenverkehrt!
Drauf gingen alle aus dem Haus:
die Kuh, der Stier, der Frosch, die Maus
und schließlich die uralten Raben.
Denn ein ADSGNID wollt´ keiner mehr haben.

Aufgabe: Klicke auf den Link mit deiner Tischnummer und notiere bei Aufgabe 8 deine Vermutungen darüber, was das Dingsda sein könnte?