Lesepfad: Emil und die Detektive/Kapitel 2: Wachtmeister Jeschke bleibt stumm

Aus ZUM Grundschullernportal
< Lesepfad: Emil und die Detektive
Version vom 24. Juni 2020, 10:19 Uhr von Vera Turetschek (Diskussion | Beiträge)
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)
Wechseln zu: Navigation, Suche

Zurück zu Kapitel 1


Aufgabe:
Im zweiten Kapitel macht sich Emil auf den Weg zum Bahnhof. Fülle die Lücken im Text mit den Begriffen, die unten stehen.


Emil und seine Mutter fahren mit der Pferdebahn zum Bahnhof. Sie steigen auf dem Bahnhofsplatz aus. Dort treffen sie Wachtmeister Jeschke, der bei der Polizei arbeitet. Emil hat Angst, weil er mit anderen Schülern einen Streich gespielt hatte. Er hat einem Denkmal eine rote Nase und einen schwarzen Schnurrbart ins Gesicht gemalt. Jetzt fürchtet Emil, dass der Wachtmeister ihn dabei erkannt hat. Er befürchtet, von ihm verhaftet zu werden. Aber Emil hat Glück, denn der Wachtmeister sagt nichts und wünscht ihm eine gute Reise. Am Bahnhof kaufen Emil und seine Mutter einen Fahrschein. Emil verabschiedet sich von seiner Mutter und steigt in den Zug. Der Zugführer ruft “Alle einsteigen” und schon fährt die Lokomotive los.



Diskussionsfragen:
Bist du schon mal alleine eine große Strecke mit dem Bus oder Zug gefahren? Wie hast du dich gefühlt?


Weiter zu Kapitel 3